Nachrichten CBR Sustainability Partners und EC Impact kooperieren zur Förderung von Märkten für Klimalösungen im asiatisch-pazifischen Raum Mehr lesen

Whitepaper

Von Starr zu Resilienz: Die transformative Kraft von toleranter Prozessgestaltung und -steuerung.

Bestehende Produktionen sind effizient, aber starre.

Die Anpassung an eine sich verändernde Wirtschaftslandschaft erfordert die Integration von Toleranz in Design und Abläufe, wodurch die Widerstandsfähigkeit und Bereitschaft für eine Kreislaufwirtschaft gestärkt werden.

Während sich die Welt von einer linearen und fossilen Wirtschaft wegbewegt, wird deutlich, dass unsere industriellen Prozesse nicht bereit für diesen Wandel hin zu der dynamischen Umgebung einer Kreislaufwirtschaft sind: Die bestehenden Produktionsprozesse zeigen zwar eine hohe Effizienz, weisen jedoch als Kehrseite Starrheit und Inflexibilität auf. Um sich in dieser neuen Wirtschaftslandschaft anzupassen und zu gedeihen, ist es unerlässlich, Toleranz in unsere Prozessentwürfe und -abläufe zu entwickeln und zu integrieren.

Entdecken Sie unseren Arbeitsablauf zur Anpassung chemischer Prozesse an dieses neue Paradigma, wobei der Schwerpunkt auf virtuellen Stresstests und Milderungsstrategien liegt, die am Fallbeispiel der Toleranz eines Waste-to-Methanol-Prozesses gegenüber variablen Einsatzstoffzusammensetzungen gezeigt werden.

Tolerante Prozesse

sind der Schlüssel für die grüne Wende – flexibel, widerstandsfähig und fähig, in dynamischen Umgebungen zu agieren.

Virtuelle Stresstests

Ein innovatives Tool, das dynamische Bedingungen simuliert und sicherstellt, dass Ihre chemischen Prozesse für jede zukünftige Herausforderung gerüstet sind.

Ursache-Wirkungs-Ketten aufdecken

Die Implementierung von Toleranz in Prozesse erfordert das Verständnis der Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen dynamischen Eingangsbedingungen und Prozessen.

Prozesstoleranz integrieren

Prozesstoleranz ist nicht nur für neue Designs gedacht; sie ist ein vielseitiger Ansatz, der in den frühen Phasen der Prozessentwicklung integriert oder genial in bestehende Systeme nachgerüstet werden kann, wodurch deren Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit verbessert werden.

Optimierung eines chemischen Prozesses durch tolerantes Prozessdesign und -betrieb

Die Vorteile der Einbindung toleranter Prozessauslegungs- und -regelungsstrategien in die Entwicklung chemischer Prozesse werden anhand eines Waste-to-Methanol-Prozesses demonstriert. Dabei liegt der Fokus der Toleranzanalyse des Prozesses auf der Maximierung der Rohstoffnutzung und der Gewährleistung der höchstmöglichen Betriebssicherheit der Anlage bei gleichzeitiger konsequenter Einhaltung der Produktqualitätsstandards.

5000

verschiedene potenzielle Zusammensetzungen der Einsatzstoffe untersucht

96%

erzielte Anlagenverfügbarkeit innerhalb der Produktspezifikationen

In einer sich rasant entwickelnden Wettbewerbslandschaft, wie in unseren jüngsten Marktstudien hervorgehoben Nachhaltiger Flugkraftstoff und Methanol mit Marktausblick 2030, wird die Notwendigkeit einer flexiblen Prozessgestaltung deutlich.

Die Industrie steht vor dynamischen Märkten, in denen Anpassungsfähigkeit der Schlüssel ist, um schnell auf sich ändernde Anforderungen und Technologien zu reagieren, wie sie in unserem Artikel Prozess- und Katalysatorsysteme für die Produktion von nachhaltigem Flugkraftstoff gezeigt werden.

Dr.-Ing. Maximilian Hungsberg

Technologie-Experte

Ich setze mich mit Leidenschaft dafür ein, die Branchenentwicklung voranzutreiben, und strebe danach, Kunden mit zukunftsweisenden Lösungen für die Produktion von erneuerbaren Kraftstoffen und Chemikalien zu befähigen, wobei ich wirtschaftliche Tragfähigkeit nahtlos mit ökologischer Verantwortung verbinde.

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