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Case Study —

Globales Medizintechnikunternehmen

Über die Case Study

  • Gesundheitswirtschaft
  • Globales Medizintechnikunternehmen
  • Deutschland
  • Ganzheitliche Beratungsbegleitung bei der Etablierung eines BCMS
  • Entwicklung der Grundlagen für ein unternehmensweites Business Continuity Management System durch Governance-Gestaltung, Business Impact Analyse, Risikoanalyse sowie Entwicklung von Business-Continuity-Strategien.
  • Stärkung der Unternehmensresilienz und Reduktion der Gefahr von Umsatzausfällen. Grundlagen zur Betriebsfortführung für den Not- und Krisenfall. Etablierung eines PDCA-Zyklus zur kontinuierlichen Verbesserung.

Ziele

    • Schaffung von Transparenz über unternehmenskritische Prozesse, Assets, Risiken und Single Points of Failure. Darüberhinaus die Nachweisbarkeit der Handlungsfähigkeit gegenüber Dritten (z.B. Kunden, Behörden etc.) in Not- und Krisensituationen.
    • Strukturierte Etablierung von BCM als Governance-Ansatz in der Unternehmenssteuerung.
    • Sicherstellung der Betriebsfortführung, insbesondere der Produktions-, Liefer- und Dienstleistungsfähigkeit.

Herausforderungen

  • Komplexe Produktions- und Geschäftsabläufe mit kritischen Prozessen, Ressourcen und Abhängigkeiten.
  • Wissen über geschäftskritische Prozesse und operative Risiken, verteilt über Schlüsselpersonen und Unternehmensbereiche.
  • Einordnung und Positionierung des BCM in bestehende Unternehmensstrukturen inklusive der Integration der Anforderungen aus diversen Gesetzen, Standards und Normen (KRITIS-DachG, NIS-2/BSIG, BSI 200-4, ISO 23001 etc.).

Strategische Rahmenbedingungen


Absicherung der Produktions- & Lieferfähigkeit.

Als weltweit tätiger Hersteller in der Gesundheitsbranche ist der Kunde auf zuverlässige Geschäftsprozesse angewiesen. Unterbrechungen können sich auf die Produktverfügbarkeit und Lieferfähigkeit und damit direkt auf die Kundenbeziehungen auswirken.

 

 

CBR Vorgehen


Ein systematischer Weg zur Business Continuity.

In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelte CBR einen praxisnahen Business-Continuity-Management-Ansatz, der sich an den Grundsätzen der ISO 22301 und dem BSI-Standard 200-4 orientiert.
Das Projekt umfasste die Definition des BCMS-Geltungsbereichs, den Aufbau von Governance-Strukturen, die Durchführung einer Business Impact Analyse (BIA) inkl. die Identifikation von Single Points of Failure, eine BCM-Risikoanalyse sowie die Entwicklung erster Business-Continuity-Strategien.

 

 

Schaffung von Mehrwert


Mehr Transparenz. Absicherung von Kundenbeziehungen. Nachweis der Unternehmensstärke.

Das Projekt verschaffte dem Unternehmen einen strukturierten Überblick über kritische Geschäftsprozesse, Assets und zentrale Abhängigkeiten, um die Betriebs- und Wettbewerbsfähigkeit in Not- und Krisenfällen aufrecht zu erhalten.
Im Ergebnis hat das Unternehmen ein robustes Managementsystem etabliert, mit dem es:

  • Die Gefahr von Umsatzausfällen reduziert
  • Kritische Geschäftsprozesse systematisch hinterfragen und schützen kann
  • Fundierte Entscheidungen im Not- und Krisenfall ermöglicht
  • Seine Positionierung als zuverlässiger Produzent und Geschäftspartner gegenüber Dritten nachweisen kann
  • Einen Beitrag zur Reduktion von Haftungsrisiken leisten kann (Unternehmen & Geschäftsführung)

 

 

Wichtige Erkenntnisse


Business Continuity beginnt mit Transparenz.

Business Continuity beginnt mit Transparenz und muss gelebt werden
Wirksames Business Continuity Management entsteht nicht durch Dokumentation. Es beginnt mit einem umfassenden Verständnis kritischer Geschäftsprozesse, operativer Abhängigkeiten und Wiederherstellungsanforderungen und muss personell im Unternehmen verankert werden. BCM ist ein kontinuierlicher Prozess und bedarf einer strukturellen Einbindung (Zuordnung von Verantwortlichkeiten, BC-Manager, PDCA-Verbesserungsprozess…).

Signifikanter Mehrwert zeigt sich in der Gesamtbetrachtung.

Auswahl und Erfassung der wichtigsten Unternehmensprozesse führt teils zu erheblichem Informationsgewinn und birgt wirtschaftliche Potentiale.
Der Einfluss von „einzelnen…“ (Prozessen, Maschinen, Menschen, etc.) wird reduziert und das Unternehmen resilienter und stabiler.

Direkter Zugang zu Geschäftsführung und Schlüsselpersonen ist elementar.

Das Management gibt die gewünschten wirtschaftlichen Ziele vor und kann sehr gezielt die Ausgestaltung und den Umfang eines BCMS steuern.
Eine zentrale Projektleitung und die Einbindung der Key-Stakeholder unterstützt eine zielgerichtete Etablierung und steigert die Akzeptanz von BCM im Unternehmen.

 

 

Gemeinsam Ihr Unternehmen absichern

Ob Sie Ihre BCM-Reife bewerten, eine Business Impact Analyse durchführen oder ein umfassendes Business Continuity Management System implementieren möchten – CBR Sustainability Partners unterstützt Unternehmen von der ersten Bewertung bis zur erfolgreichen Umsetzung praxisnaher, skalierbarer BCMS-Lösungen.

 

 

Kontaktieren Sie unser Team

Frank Roth

Principal / Geschäftsbereichsleiter

Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in Führungspositionen im Gesundheitswesen und im Projektmanagement – sowohl auf Unternehmensseite als auch in der Unternehmensberatung – verbinde ich strategische Geschäftsentwicklung mit konsequenter praktischer Umsetzung. Mein Fokus liegt darauf, Innovationen, regulatorische Anforderungen und nachhaltige Strategien in tragfähige Geschäftsmodelle zu überführen, die messbaren Mehrwert schaffen. Dabei stehen für mich wirtschaftliche Machbarkeit, operative Wirksamkeit und langfristige Wettbewerbsfähigkeit im Mittelpunkt..

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Christel Lubenau

Consultant

Mit mehrjähriger Erfahrung unterstütze ich Organisationen dabei, komplexe regulatorische und interne Anforderungen wirksam in Geschäftsprozesse und tägliche Workflows zu integrieren – insbesondere in den Bereichen Business Continuity Management, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Mein interdisziplinärer Ansatz verbindet juristische Analyse mit forstwissenschaftlicher Expertise sowie einem fundierten Verständnis von Ressourcen, Wertschöpfungsketten und betrieblichen Abhängigkeiten. Mein Ziel ist es, Kernrisiken transparent zu machen und durch präventive Maßnahmen Compliance, Resilienz und langfristige Wirtschaftlichkeit zu stärken.

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